Triple A für marbet: Alleinstellungsmerkmal als „ausgezeichneter Arbeitgeber“

Die Künzelsauer Agentur für Live-Kommunikation ist als Arbeitgeber einzigartig im Markt

Menschen, die sich für einen Arbeitsplatz in der Event-Branche entscheiden, arbeiten von einem Projekthöhepunkt zum nächsten. Ihr Tagesgeschäft ist es, begeisternde Momente zu erschaffen. Nicht selten bedeutet dies: hohes Arbeitsaufkommen, Überstunden und Zeitdruck. Wie in anderen spezialisierten Branchen auch kämpfen Eventmarketing-Agenturen um die besten Fach- und Führungskräfte im Markt. Die Geschäftsführung der marbet hat längst verstanden, dass es neben authentischer Unternehmerpersönlichkeit vor allem ein hohes Maß an Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern und der Gesellschaft braucht, um langfristig die besten Kräfte der Branche an sich zu binden. Ihr ist es gelungen, eine „Arbeitgebermarke“ zu kreieren und mit Leben zu füllen: ein nachhaltig positives kreatives Arbeitsklima und -umfeld zu etablieren, das deutschlandweit seinesgleichen sucht.

Ingo Schwerdtfeger, im marbet Führungstrio zuständig für Vertrieb und Marketing: „Aus unserer Erfahrung wirkt sich besonders eine intelligente Work-Life-Balance nachhaltig auf den Agenturerfolg, die Personalgewinnung, Mitarbeitermotivation und Mitarbeiterbindung aus – in Verbindung mit vielfältigen gesellschaftlichen und sozialen Angeboten sowie mit modernen Methoden des Stressmanagements. Denn klar, auch wir wollen die besten Mitarbeiter in der Branche!“

Auf der Haben-Seite der Agenturen stehen spannende Projekte und Marken, teils in exotischen Ländern und Locations, persönlicher Freiraum sowie die Teamarbeit mit interessanten Kollegen, meint Ingo Schwerdtfeger. „Aber all diese Punkte greifen nicht mehr, wenn auch noch die in vielen Agenturen verbreitete 60-Stunden-Woche und der Deadline-Druck vom Kunden dazukommen. Mehr Gehalt oder ein größeres Auto sind keine nachhaltigen Motivationsfaktoren im Kampf um Mitarbeiter und gleichen übermäßige Überstunden nicht aus.“ Eine gute Balance zwischen Arbeits- und Privatleben, so Ingo Schwerdtfeger, gewinne in dieser schnelllebigen Zeit immer mehr an Bedeutung und Arbeitgeber im Wettbewerb müssen diese Balance nachweisbar bieten, das gilt im Besonderen für Agenturen.

Mit rund 150 Mitarbeitern, davon ca. 15 Auszubildende bzw. BA-Studenten, setzt marbet in Sachen Arbeitgebermarke eine Benchmark innerhalb der Branche: Seit 2014 gibt es neben einer 37-Stunden-Woche ein speziell für die marbet entwickeltes Arbeitszeitmodell, das Vertrauensarbeitszeit und Agenturziele in den Vordergrund stellt. Überstunden und Wochenendarbeit laufen auf ein Zeitarbeitskonto, das nach den Projekthochphasen mit Freizeit wieder abgebaut werden kann.

Hohe Flexibilität auf beiden Seiten – davon profitiert auch der Kunde
Vom marbet-Arbeitszeitmodell profitiert zum Beispiel auch Yvonne Welz (39), die seit 12 Jahren im Unternehmen ist. Vor der Geburt ihrer zweijährigen Tochter war sie Teamleiterin im Bereich „Events & Incentives“, nun arbeitet sie in Teilzeit als Beraterin und kann sich ihre Arbeit auch im Homeoffice einteilen: „Hier herrscht viel Verständnis für die Situation einer Mutter. Wenn die Kita wirklich mal anruft und ich meine Tochter abholen muss, weil sie vielleicht Fieber bekommen hat, ist das noch nie ein Thema gewesen.“ Die gleiche Flexibilität legt die Eventfachfrau aber auch an den Tag, wenn es darum geht, Hochphasen zu bewältigen oder abends zu Hause noch ein Konzept fertig zu schreiben: „Bei der marbet ist es wirklich möglich, Familie und den anspruchsvollen Job unter einen Hut zu bekommen. Ich bin gleichzeitig eine glückliche Mama und liebe auch meinen Beruf und meine Kunden. Die entsprechende Kommunikationstechnik macht es zusätzlich möglich, dass wir alle jederzeit miteinander vernetzt sind und keine Informationen verloren gehen. Davon profitiert dann auch unser Kunde, der stets in Kontakt mit seinen gewünschten Ansprechpartnern ist.“

Das Ziel: der beste Arbeitgeber der Branche
Gerade erhielt die marbet die Zertifizierung als „Sustainable Company“ vom Fachverband FAMAB – mit Höchstpunktzahl. Das freut nicht nur Umwelt und Gesellschaft, sondern auch die marbet Mitarbeiter: Sie nutzen die in der Kommunikationsbranche einzigartigen Karrieremodelle sowie ein riesiges Weiterbildungs-, Gesundheits-, Sport- und Kulturangebot. Daneben unterstützt auch das agenturinterne Programm „Joana“ sie dabei, ihre Work-Life-Balance zu halten: „Joana“ steht für die Optimierung und Effizienzsteigerung der internen Kommunikationskultur. Das Projekt hat die Inhouse-E-Mail-Flut schon im ersten Jahr um sensationelle 70 Prozent eingedämmt und die Meetingkultur positiv beeinflusst sowie strukturell gestrafft.

Das Ziel ist klar: marbet hat den Anspruch, der „beste Arbeitgeber in der Branche zu sein“, so Ingo Schwerdtfeger. Und Studienergebnisse etwa des Forschungs- und Beratungsinstitutes „Great Place to Work®“ zeigen, dass die Agentur auf dem richtigen Weg ist: Sie belegen, dass Arbeitnehmer ihr Unternehmen in erster Linie dann als attraktiven Arbeitgeber empfinden, wenn sie erstens in besonderem Maße Vertrauen zu den Menschen haben, für die sie arbeiten, zweitens stolz sind auf das, was sie tun, und drittens Freude haben an der Zusammenarbeit mit den Kollegen.

„Genauso nehme ich das in unserem Unternehmen wahr“, bestätigt marbet Beraterin Yvonne Welz, „das Management beweist ein hohes Maß an Vertrauen und Respekt den Mitarbeitern gegenüber. Jeder Einzelne von uns übernimmt viel Eigenverantwortung. Und die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr für unsere Belange und Fragen.“